Gleichbehandlung für
die Hosentasche
Gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz macht die
Stadt Wien im Herbst mobil und vertraut auf die Erfahrungen
der Kommunikationsagentur com_unit. Als größter
Arbeitgeber der Stadt richtet sich die Stadt Wien in erster
Linie an die eigenen Berufs-
einsteigerInnen und Lehrlinge.
Gleichbehandlung und Frauenförderung werden bei der
Stadt Wien groß geschrieben. Dafür sorgen die
fünf Wiener Gleichbehandlungsbeauftragten auf Basis
des Gleichbehandlungsgesetzes und des Frauenfördergebotes.
Ab Herbst soll Antidiskriminierung verstärkt in der
Gruppe der BerufseinsteigerInnen und Lehrlinge der Stadt
Wien thematisiert werden. Zur Unterstützung der hausinternen
Kommunikationsaktivitäten wird auf die Erfahrung der
Agentur com_unit, Expertin in Sachen Gleichbehandlung,
vertraut. com_unit betreut etwa auch die
EU-Antidiskriminierungskampagne "Für Vielfalt.Gegen
Diskriminierung" in Österreich.
Antidiskriminierungsfolder immer griffbereit
Zur Unterstützung der internen Kommunikation entwickelte
com_unit eine faltbare Antidiskriminierungsbroschüre
im handlichen Format, die in jede Hosentasche passt. Anhand
alltäglicher Beispiele wird Diskriminierung von der
beruflichen Qualifizierung und Förderung bis zur sexuellen
Belästigung erläutert. Darüber hinaus wird
darauf aufmerksam gemacht, dass Betroffene Beratung in Anspruch
nehmen können und gemeinsam mit den Gleichbehandlungsbeauftragten
Handlungsstrategien entwickeln und Intervention einfordern
können. "Unser Ziel war, ein Tool zu entwickeln,
das in Bild und Sprache den Codes der Jugendlichen entspricht
und emotionalisiert", so com_unit Geschäftsführerin
Mag. Susanne Wegscheider.
com_unit ist Österreichs führende
Kommunikationsagentur mit Spezialisierung auf gesellschaftliche
Themen. Zentrales Ziel der Arbeit ist Nachhaltigkeit in
ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher
Dimension.
Foto: com_unit
Kontakt:
Mag.a Belinda Schneider
com_unit Public Relations
1080 Wien, Alser Straße 41/7
T +43 1 407 23 47-21
E belinda.schneider@comunit.at
06. September 2005 |