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30 Tonnen „Für
Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“ – Antidiskriminierungs-Truck
in Wien
Im Rahmen der EU-Truck Tour „Für Vielfalt. Gegen
Diskriminierung.“ organisiert com_unit am Montag, 04. September,
einen Stopp neben dem Burgtheater. Das 30 Tonnen schwere
Infomobil bietet vielseitige Infos rund um Ausgrenzung und
Diversität. Das Programm der Straßenaktion wird gemeinsam
mit NGO´s umgesetzt.
Am Montag, den 4. September ist es soweit: der 30 Tonnen
schwere Infotruck der EU-Kommission macht einen ganztägigen
Stopp in Wien. Von 10 bis 16 Uhr wird der begehbare Truck
neben dem Burgtheater als offenes Infomobil für jeden und
jede zugänglich sein. Auf der Bühne des Trucks wird in Gesprächen
zu Antidiskriminierung und Diversität mit engagierten Fachorganisationen
auf deren Engagement und ihre Unterstützung im Kampf gegen
Diskriminierung eingegangen. Mit dabei sind etwa ZARA, Migrant,
AG PRO, Schwarze Frauen Community, Ludwig Boltzmann Institut,
AK Wien u.a..
Vielfalt & Abwechslung am 4. September
Start des Österreich Stopps ist um 9 Uhr bei einem Presse-Frühstück.
Das Tagesprogramm
ist gefüllt mit abwechslungsreichen, multikulturellen Musikeinlagen,
etwa der Band Captain-Nemo, Theatereinlagen wie dem „Dramolett
über Diskriminierung“, einer Podiumsdiskussion zu „Kulturelle
Vielfalt am Arbeitsmarkt: Diversity Management in Österreich“
oder auch einen Mobilitätspark.
Der EU- Truck tourt während 16 Wochen durch insgesamt 13
europäische Länder. Im Vordergrund steht dabei die Bewusstseinsbildung,
dass jede Form der Diskriminierung von Menschen aufgrund
ihrer ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung,
aufgrund von Behinderung, des Alters oder der sexuellen
Identität verhindert werden muss. die „Für Vielfalt. Gegen
Diskriminierung.“-Kampagne möchte für Chancengleichheit
am Arbeitsplatz und ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld
sensibilisieren.
com_unit betreut die EU Antidiskriminierungskampagne
„Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“ (www.stop-discrinination.info)
bereits das vierte Jahr in enger Zusammenarbeit mit NGO´s,
Sozialpartnern und Fachorganisationen.
29. August 2006 |