com_unit macht Wien Work marktfit
Unter dem Slogan "The Service Company"
positionierte com_unit Wien Work als modernen Integrations-
und Ausbildungsbetrieb. Das frühere "Werkstättenzentrum
Wien" wird durch die Agentur umfassend in allen PR-
und Marketingbelangen betreut.
com_unit, Österreichs führende
Kommunikationsagentur mit Spezialisierung auf gesellschaftliche
Themen, betreut Wien Work seit 2001. "Uns war es wichtig,
Wien Work als Nr.1 Servicebetrieb zu positionieren - unter
dem Motto Wienwork - The Service company", meint Geschäftsführer
Peter Sitte.
Wien Work ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit sozialer
Verantwortung, das zum überwiegenden Teil Menschen
mit körperlichen Behinderungen beschäftigt. Die
angebotene Palette an Dienstleistungen braucht reicht von
Services im Bereich Holz über Metall, Copyservice und
Facility Service über Malerei, Textil und Textilreinigung
bis hin zur Gastronomie - (fast) alles unter einem Dach.
Zusätzlich bietet Wien Work Ausbildungsplätze.
Durch die integrative Berufsausbildung wird Menschen mit
Behinderungen und Jugendlichen eine Chance eingeräumt,
sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dass Wien Work
auch unternehmerisch erfolgreich ist, beweisen Kunden wie
ARBÖ, BA-CA Bank Austria oder Wiengas.
Marketingoffensive
Die Umsetzung des von com_unit entworfenen
PR- und Marketing-Konzepts erfolgt insbesondere über
eine Marketing-Offensive, die Folder, Flyer, kreative gestaltete
Broschüren und innovative CRM-Tools beinhaltet. com_unit
entwickelte darüber hinaus ein neues Corporate Design
- Logo, Briepapier etc. - und realisierte den Internetauftritt
des Unternehmens www.wienwork.at, der Design, Fotoaufnahmen,
redaktionelle Gestaltung und Update-Service umfasst.
"Da wir gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen
und sie als Ausgangspunkt unserer Arbeit sehen, konnten
wir uns gut in den Kunden hineinversetzen und ein maßgeschneidertes
Konzept entwerfen", so Sitte.
Kontakt:
Mag. Herbert Ofner
com_unit Public Relations
Tel. 01/407 23 47-12
Fax 01/407 23 47-4
Email: herbert.ofner@comunit.at
12. April 2005 |