Arval: We care about cars. We care about you.

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14. Juni 2018 – Fuhrparkmanager wollen Kosten optimieren, setzen auf gezielte Fahrtrainings und wollen den Anteil alternativer Antriebe im Fuhrpark verdoppeln. Auch dieses Jahr befragte der Full-Service-Leasing Spezialist Arval rund 300 Unternehmen in ganz Österreich zu Thema Fuhrpark. “Während im Alltag Business-as-usual gilt, stehen Fuhrparkmanager vor großen Herausforderungen,” so kommentiert Gwénael Cevaer, General Manager von Arval Austria, die Ergebnisse der Arval Fuhrparkstudie 2018. “Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen sicher durch diese Umbruchsphase zu bringen.“

Cevaer_Statement © com_unit Kostenoptimierung bleibt Thema Nummer 1

Gefragt nach den größten Herausforderungen, geben 39 Prozent der Fuhrparkmanager an, dass sie vor allem Kosten optimieren müssen. Dazu setzen die meisten auf Fahrtrainings und effizientes Fahren. Auch Sprit-Spar-Bewerbe und alternative Antriebe sollen helfen die Kosten zu senken. Auf Platz zwei der Herausforderungen liegt der rasante Technologiewandel. An dritter Stelle stehen Gesetzesänderungen, die für 28 Prozent der Fuhrparkmanager eine Hürde darstellen. Dazu zählt zum Beispiel die neue Abgasmessung WLTP, die höhere CO2 Emissionswerte nach sich ziehen kann.

Becksteiner_Statement © com_unit

Elektroautos statt Hybride

Erwartungsgemäß hat sich der Anteil alternativer Antriebe in den Flotten verdoppelt. 11 Prozent geben an, dass sie bereits heute Fahrzeuge mit alternativem Antrieb im Fuhrpark haben (2017: 5%). Und es gibt einen klaren Trend zum reinen E-Auto. “Dazu bieter Arval jetzt gezielte Beratung an“, sagt Brigitte Becksteiner-Bichler, Commercial Director bei Arval Austria. “Und wir planen gerade ein umfangreiches E-Mobilitätsangebot inklusive Ladeinfrastruktur für Büro und Zuhause.“
Fotos: com_unit | Ludwig Schedl



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