Arval Studie: Kosten senken im Fuhrpark

Arval Studie: Kosten senken im Fuhrpark

Fuhrparkmanager wollen Kosten optimieren, setzen auf Fahrtrainings und planen mehr E-Autos in ihren Fuhrparks. Das ergab eine Umfrage unter 300 Fuhrparkmanagern in Österreich, im Auftrag von Arval, dem Full-Service Leasingspezialist.

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Gwénael Cevaer, General Manager Arval Austria: „Kosten senken bleibt Thema Nummer 1

Foto: Ludwig Schedl

„Fuhrparkmanager stehe heute vor großen Herausforderungen“, sagt Gwénael Cevaer, General Manager Arval Austria. „Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen sicher durch diese Umbruchsphase zu steuern.“

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Brigitte Becksteiner-Bichler, Commercial Director Arval Austria: „Wir sehen einen klaren Trend in Richtung E-Auto!“ Foto: Ludwig Schedl

Erwartungsgemäß hat sich der Anteil alternativer Antriebe aufgrund der zahlreichen Förderungen in den Flotten verdoppelt. 11 Prozent gaben an, dass sie Fahrzeuge mit alternativem Antrieb im Fuhrpark haben (2017: 5%).

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Gefragt nach den größten Herausforderungen im Fuhrparkmanagment, gaben 39 Prozent der Befragten an, dass sie vor allem Kosten optimieren müssen. Dazu setzen die meisten auf Fahrtrainings und effizientes Fahren. Auch alternative Antriebe sollen Kosten senken. Auf Platz zwei liegt der rasante Technologiefortschritt. An dritter Stelle stehen Gesetzesänderungen, wie etwa die neue Abgasmessung WLTP, die höhere CO2 Emissionswerte nach sich ziehen kann.

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Die Arval Fuhrpark Studie 2018 beruht auf einer Erhebung im Auftrag von Arval Österreich unter 300 Unternehmen mit Fuhrpark in Österreich im Zeitraum März 2018.

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