atempo, nueva, capito – bereit für Barrierefreiheit?

atempo, nueva, capito – bereit für Barrierefreiheit?

1. Mai 2015 – Expertin für Barrierefreiheit, Übersetzerin von Texten in leicht verständliche Sprache. Qualitäts-Prüfer für Wohnhäuser. Früher sollten „Behinderte“ Bürstenbinder lernen oder in einer Werkstätte Buntstifte sortieren. Heute fordern sie ihr Recht auf Zugang zum ersten Arbeitsmarkt ein. Und wo es diese Jobs nicht gibt, da werden sie erfunden – von atempo. „Menschen mit Behinderungen wollen keine Beschäftigung, sondern einen Job“, sagen Klaus Candussi und Walburga Fröhlich, Geschäftsführer von atempo. Vor mehr als 15 Jahren hat atempo als ‚Verein für Gleichstellung‘ in Graz begonnen maßgeschneiderte Ausbildungen und hochindividualisierte Betreuungen für junge Menschen anzubieten. Daraus sind smarte Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen entstanden; wie die Marken capito und nueva. Diese gibt atempo in einem Social Franchise-System an Partner in Österreich und Deutschland weiter. Und das Netzwerk wächst – vor allem in Deutschland. Mittlerweile bieten Partner von Berlin, Hamburg über Stuttgart bis nach Wien und Graz diese Services an. Und mit jedem neuen Partner entstehen bis zu zehn neue Arbeitsplätze – auch und gerade für Menschen mit Behinderung. Mittlerweile ist das Netzwerk auf mehr als 60 Partner angewachsen und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten – etwa den Franchise-Award oder den Trigos. Heute gilt atempo als Pionier für Social Franchise im gesamten deutschsprachigen Raum. Darauf sind die beiden atempo-Gründer und Social Entrepreneurs Klaus Candussi und Walburga Fröhlich sehr stolz.
Foto: Stiefkind Fotografie. www.atempo.at

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