Die Smartwatch wird schlauer, Big Data lernt Manieren

11. Februar 2016 – Die Digitalisierung schreitet voran. Ein aktueller Report beschreibt zehn digitale Entwicklungen und ihren Einfluss auf Menschen, Unternehmen und Verwaltung. „Die Digitalisierung lässt kaum einen Lebensbereich aus“, sagt Peter Halper von Accenture Österreich. Als „Living Services“ werden digitale Angebote bezeichnet, die in Echtzeit zum digitalen Alltag der Menschen dazu gehören – und die etwa das Posten von Inhalten ermöglichen. Dazu zählen nicht nur das Handy, sondern auch beispielsweise Smart Watches. „Sie werden uns das Leben in vielen Bereichen erleichtern, erfordern aber auch ein Umdenken beim Umgang mit Daten,“ meint Peter Halper von Accenture Österreich. Geräte, die zuhören: Wearables wie Smartwatches bzw. Fitness-Armbänder oder Nearables wissen, was ihre User mögen. Diese bekommen maßgeschneiderte Angebote verschickt. Damit sollen Nutzer/innen etwa zum Einkaufen motiviert werden. Unternehmen, die nicht auf Datenschutz setzen, sollen es künftig schwerer haben: Wer nicht vertrauenswürdig wirkt, wird auf Dauer Kunden verlieren. Laut Fjord wird sich über kurz oder lang eine „Big-Data-Etikette“ durchsetzen. Der digitale Alltag verändert auch die Arbeitswelt. Immer mehr Menschen möchten flexibel und selbstständig arbeiten. Der moderne Mitarbeiter erwartet weniger starre Arbeitsformen und eine bessere digitale Ausstattung. Durchaus eine Challenge für Arbeitgeber. Und wenn es nach dem TrendReport geht, ist Virtual Reality (VR) in der alltäglichen Verwendung bereits nahe Zukunftsmusik. Nicht nur bei Computerspielen, sondern in Bereichen der Bildung oder im Tourismus und der Medizin. Quelle: derbrutkasten.com

FJORD ist eine globale Design- und Innovationsagentur und Teil von Accenture Interactive.

Den vollständigen Report finden Sie hier.