PROPAK 4.0  –  Digital in die Zukunft

PROPAK 4.0 – Digital in die Zukunft

„Wir müssen die Digitalisierung als Chance sehen“, sagt Georg-Dieter Fischer, Obmann PROPAK heute vor Journalisten in Wien. „Alles was digitalisiert werden kann, wird heute digitalisiert. Das gilt auch für die Herstellung von analogen Produkten wie Papier und Karton“. Der digitale Wandel durchdringt dabei alle Bereiche: Von der Produktion über die Vernetzung mit den Kunden und Lieferanten bis hin zu digitalen Geschäftsmodellen.

PROPAK 2016: Licht und Schatten

Während sich die Dynamik in den USA leicht beschleunigte, blieb das Wachstum in Europa unverändert auf niedrigem Niveau. Die Verkaufszahlen weisen einen leichten Rückgang auf (-1,8 Prozent) – bei einem wertmäßigen Rückgang von minus 1,7 Prozent auf 2,17 Milliarden Euro. Der Export ist hingegen leicht angestiegen. 2016 wurden 712.000 Tonnen (+1,1 Prozent) an Produkten aus Papier und Karton im Wert von 1,58 Mrd. Euro (+1,7 Prozent) exportiert. Die Exportquote der Branche stieg wertmäßig auf 73 Prozent. Fotos © Ludwig Schedl

„Der Export ist weiterhin eine große Stütze für unseren Betriebe!“ Marko Schuster Mondi Coating Zeltweg

„Auf dem Heimmarkt erlebte unsere Branche  viel Licht und ein wenig Schatten“ Andreas Blaschke, Vorstand MM Packaging International.