PROPAK-Industrie: Systemrelevant, robust und voll im Einsatz

PROPAK-Industrie: Systemrelevant, robust und voll im Einsatz

Die PROPAK Industrie ist systemrelevant, die Branche robust und die Unternehmen stehen für höchste Fürsorge für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis der PROPAK-Blitz-Umfrage, die der Branchenverband in der letzten Woche bei repräsentativ ausgewählten Betrieben durchgeführt hat.

„Firmen benötigen rasche Informationen und müssen gleichzeitig ihre Beschäftigten schützen,“ Martin Widermann, PROPAK-Geschäftsführer

Martin Widermann. PROPAK-Geschäftsführer im VideoTalk mit Susanne Wegscheider, com_unit

Produktion läuft

In wirtschaftlicher Hinsicht zeigt die PROPAK Blitz-Umfrage ein in Summe überwiegend positives Bild, so die Branchenvertreter. Ein Teil der Papier und Kartonverarbeitende Unternehmen ist  ‚versorgungsnah positioniert. Es gäbe, da und dort kleine Einschränkungen, aber ‚grosso modo sind die Betriebe voll im Einsatz“, so Fachverband-Obmann Georg-Dieter Fischer.

PROPAK = Eine systemrelevante Branche

Damit das auch so bleibt, schließt sich der Branchenverband dem Appell von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer an. Für die Versorgungssicherheit von heute und die Lebensgrundlage von morgen. „Dort, wo produziert werden darf, muss auch produziert werden,“so Obmann Fischer. Selbstverständlich unter strengster Beachtung aller Sicherheits-Standards und Hygienemaßnahmen zum Schutz aller Beschäftigten.

Größmöglicher Gesundheitsschutz

Es ist eine Selbstverständlichkeit für Industriebetriebe, den größtmöglichen Gesundheits-Schutz für die Beschäftigten sicherzustellen. Der „Fünfkampf der Sicherheits- und Hygienemaßnahmen ist Standard in unserer Branche“, so Obmann Georg-Dieter Fischer und Geschäftsführer Martin Widermann: Dazu zählen Desinfektion, häufiges Händewaschen, Einhaltung des Sicherheits-Abstandes, größtmögliches Gruppen-Splitting sowie Schutzmasken und Mundschutz.

Branchenverband als Info-Drehscheibe

Der Fachverband PROPAK hat für seine Mitglieder in eigenes Info-Service eingerichtet. Tagesaktuelle Informationen und wichtige Formulare sind auf der Website abrufbar. PROPAK informiert sowohl via Twitter und als auch auf LinkedIn.